Lieben ohne Beliebigkeit

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Das englische Wort für glauben "believe" sagt es schon aus: Glauben hat viel mit lieben zu tun.

Wer einen anderen Menschen liebt, der gibt ihm irgendwann schwarz auf weiß eine Zusage, für diesen Menschen da zu sein. So ähnlich ist das auch mit dem christlichen Glauben. Damit er nicht beliebig wird, sondern die Menschen sich aufeinander verlassen und füreinander ansprechbar sein können, haben Christen in der Geschichte immer wieder ihre Liebe zu Gott schwarz auf weiß festgehalten.

Als reformierte Gemeinde stehen wir auf dem Boden der Bibel. Wir glauben, dass darin die Geschichten der Menschen mit Gott beschrieben sind – und dass diese Geschichten auch mit uns weitergehen. In jedem Gottesdienst und im Alltag der Gemeinde versuchen wir, diesen Glauben immer wieder neu in Worte und Tate umzusetzen – zu „reformieren".

Zu unterschiedlichen Zeiten haben Christen ihren Glauben immer wieder neu artikuliert und vor der Öffentlichkeit bekannt. Wir berufen uns dabei auf folgende Bekenntnisse, die uns grundsätzlich mit allen Christen auf der Welt und vor allem mit den Christen reformierter Prägung verbinden:

Darüber hinaus haben die Theologie und Schriften von Hermann Friedrich Kohlbrügge (1803-1874), dem ersten Pastor der Gemeinde, die NRG sehr geprägt.